Ich flieg nach Kanada

Ich glaube die Info ist noch gar nicht gross durchgedrungen: ich flieg heute für 2 Wochen nach Kanada.

Schon wieder Ferien? Ja genau.

Grund: mein Onkel wohnt in Kanada, bereits seit 30 Jahren, und am 26. Mai feiert er seinen 50. Geburtstag. Mein Vater und seine Geschwister, eben auch der erwähnte Onkel aus Kanada, haben sich einmal versprochen, dass sie den 50. jeweils zusammen feiern werden. Und das heisst für uns nun, dass wir nach Kanada fliegen “müssen”. Ich habe, das war bereits letztes Jahr, auch angeschlossen und gefunden, es wäre schön wieder einmal nach Kanada zu gehen.

Nun sitze ich gerade am Flughafen Zürich und warte auf den Flieger. Urpsrünglich war geplant, dass er 09:15 abfliegen sollte. Mittlerweile wird der Flieger erst etwa um 10:30 in Zürich ankommen… Das schöne daran ist, dass ich heute Morgen um 04:00 Uhr aufgestanden bin und um halb viertel vor 6 schon eingecheckt hatte. Naja, so ist das halt bei Langstrecken Flügen.

Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich mal ab und zu zu melden. Schliesslich ist Hardware-mässig alles nötige vorhanden: Labtop, Digicam mit Verbindungskabel, Internet. Sprich ich schaffe es vielleicht schon während den Ferien, Bilder und Zwischenberichte zu erfassen.

Ach ja, am 29. Mai fliege ich zurück und bin ab 30. wieder am arbeiten.

Tokyo – 5. Tag (Mittwoch)

Da wir ja am Dienstagabend im Ausgang waren, schliefen wir bis etwa 11 Uhr am Mittwochmorgen. Als wir dann Mal langsam aufgestanden waren und Fruehstueck gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg richtung Shinjuku. Dieser Stadtteil ist beruehmt dafuer, dass die jungen Leute hier gerne einkaufen. Es gab tatsaechlich sehr viele Geschaefte, aber aehnlich wie in Ginza viele Luxuslaeden Chanel, Armani, Hugo Boss, etc. Mir gefiel das Viertel, da es auch ziemlich sauber und schoen gemacht war.

Als wir dann so durch die Strassen liefen, Continue reading

Tokyo – 4. Tag (Dienstag)

Am Dienstag widmeten wir uns dem Elektronik Stadtteil von Tokyo: Akahabra.

Als wir aus der U-Bahnstation kamen, pragte vor uns bereits das SEGA Gebaeude in die hoehe. Das war somit auch gleich das erste, was wir uns von innen ansahen. 5 Stockwerke gefuellt mit Spielautomaten :-) Und ein riesen Laerm…. Ich lade dann natuerlich auch noch ein paar Bilder dazu rauf.

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Tokyo – 3. Tag (Montag)

Montag war unser Sightseeing Tag. Die Rundreise hatten wir ja bereits von der Schweiz aus gebucht.

Morgens um 8.00 Uhr ging es los mit einem Shuttle Bus zum Bus Terminal, wo wir in den Car umsteigen mussten, welcher uns durch die Stadt fahren wird. Gluecklicherweise hatten wir eine sehr nette, aeltere Dame als Reisebegleiterin. Sie sprach ziemlich gut englisch und hatte auch den einten oder anderen Witz auf Lager.

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Tokyo – 2. Tag (Sonntag)

Nachdem wir gestern Abend erfolglos versuchten, in einem Japanischen Restaurant zu essen, genossen wir die feinen Burger aus dem Fast Food Restaurant “Becky`s”. In den “richtigen” Restaurants sagte man uns “es sei geschlossen” oder “wir haben keine englische karte”.

Unsere heutige Tagesaufgabe bestand darin, ins neue Hotel, das Shinagawa Prince Hotel, zu gelangen. Da uns ein netter amerikanisch sprechender Japaner half, die richtige U-Bahn zu nehmen, haben wir es ohne Probleme und sehr schnell geschafft.

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Tokyo – 1. Tag (Samstag)

Ich bin gut in Tokyo angekommen. Alle Fluege und Zuege waren puenktlich. Nach einigem Suchen und aufsuchen des Tourist Information haben wir dann auch noch unser erste Hotel gefunden.

Ich habe schon einige Bilder gemacht, welche ich hoffentlich bald online stellen kann.

Im Moment sind wir auf der Suche nach einem Lokal fuer unser Abendessen (es ist hier zur Zeit 20:10). Per Zufall sind wir am Apple Store vorbeigelaufen und ich konnte natuerlich nicht anders, als kurz reinzugehen. Ausserdem ist gratis Internet super…

Also, weiteres kommt dann noch…

Oli @ Apple Store Tokyo

Tokyo – Einleitung

Wie gewöhnlich vor den Ferien, hatte ich wieder ein wenig Stress bei der Arbeit. Ich wollte natürlich alle wichtigen Sachen erledigt haben und das noch-zu-erledigende sauber meiner Arbeitskollegin übergeben. Kurz vor 18.00 Uhr war ich dann soweit und machte mich auf den nachhause Weg.

Wenn ich gewusst hätte, dass die Banken in St. Gallen sowieso nur bis 18.00 Uhr offen haben, und nicht bis 18.30 Uhr, dann hätte ich das ganze auch ein ganz ganz ganz wenig lockerer nehmen können ;-) Auf jeden Fall war es nichts mit Japanischen Yen, welche die Bank aber wahrscheinlich eh nicht an Lager gehabt hätte.

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