Geschrieben am 07. August 2009 von Oliver | 1 Kommentar »
Hier sind einige Tipps, wie man sich erholsamere Ferien verschaffen kann – ohne ständig an die zurückgebliebene Arbeit denken zu müssen:
Am besten bei Kunden bereits einen Tag vor dem letzten Arbeitstag abmelden. Sonst klingelt am Tag vor den Ferien andauernd das Telefon. Die Folge davon: Man bekommt noch viele Aufgaben aufgehalst und geht völlig gestresst in die Ferien.
Zudem sollten vor den Ferien alle dringenden Aufgaben, die sich nicht delegieren lassen, selbst erledigt werden. Sonst plagt einem das schlechte Gewissen. Darüber hinaus soll man sich von der Fiktion verabschieden, man müsse ständig erreichbar sein. Deshalb sollte das Mobiltelefon zu Hause gelassen werden; oder wenn das nicht geht, es zumindest abschalten. Überdies muss festgelegt werden, ob – und wenn ja, wann – Mails gelesen werden. Schliesslich gehören keine Akten oder Fachbücher ins Reisegepäck. Nur so kann man dem Alltag richtig entfliehen.
Auch die Ferien sollten nicht in Stress ausarten. Durch zu viele Besichtigungen entsteht ein Leistungsdruck wie im Büro.
Nicht zuletzt muss die Rückkehr geplant sein. An den ersten Arbeitstagen sollten keine wichtigen Termine vereinbart werden. Sonst hat einem der Alltagstrott sofort wieder eingeholt, und der Erholungseffekt ist im Nu verflogen.
Quelle: computerworld.ch
Geschrieben am 07. Juli 2009 von Oliver | Keine Kommentare »

Mindmapping hat sich während meinem Studium zum Wirtschaftsinformatiker zu einer meiner beliebtesten Erhebungstechniken entwickelt.
Lange Zeit habe ich mich dafür der kostenlosen Open Source Applikation FreeMind bedient. Auch die online Mindmapping-Applikation Mindomo habe ich mir mal zu Gemüte geführt, war aber nicht ganz so begeistert davon; einerseits, weil man nicht weiss wo die Daten liegen und andererseits, weil man immer einen Internetzugang benötigt, um Mindmaps zu erstellen beziehungsweise gespeicherte Maps zu öffnen.
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Geschrieben am 08. Dezember 2008 von Oliver | Keine Kommentare »
Innerhalb eines Monats wurde ich von 3 Unternehmen angefragt, bei einer elektronischem Umfrage mitzumachen:
- mein Arbeitgeber
- SWITCH
- Nespresso
Anscheinend haben sich einige Unternehmen etwas fürs 2009 vorgenommen – oder sie wissen eben nicht, wo noch was zu verbessern wäre.
Die schlechteste dieser 3 Umfragen (obige Aufzählung ist als Rangliste von “Erfüllt” bis “Schlecht” anzusehen) möchte ich hier hervorheben – denn es ist wieder einmal ein wunderschönes Beispiel, wie man es NICHT machen sollte.
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Geschrieben am 10. November 2008 von Oliver | Keine Kommentare »
Eine interessante Präsentation (PDF, 6.6 Mb) über eine Studie/Analyse, wie Personen verschiedene Funktionen (und Programme) auf dem iPhone nutzen.
Ich muss gestehen, dass ich z.B. beim Bearbeiten des Weckers (Timer) genau gleich reagiert habe – um die Zeit zu ändern zuerst auf die Zeitanzeige selbst getippt. Erst nach einem kurzen Moment merkte ich, dass ich zuerst auf “Bearbeiten” klicken muss, um die Zeit ändern zu können.
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Geschrieben am 09. November 2008 von Oliver | 2 Kommentare »

Nicht immer elektronische Post
Für folgende Anlässe sollte man keine E-Mail verwenden (sondern einen traditionellen Brief oder ein persönliches Gespräch):
- wichtige Bitten und Auftragswünsche
- Kritiken und Streit
- Einladungen zu formellen Anlässen
- Kondolenzschreiben
Anrede
Wenn man die Person (auch im geschäftlichen Umfeld) besser kennt, kann man ein “Hallo…” verwenden, ansonsten strikte mit “Sehr geehrte(r)…”
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